Freischaltung in der siebten bzw. achten Kalenderwoche 2010.
Liebe Leserinnen und Leser,
die Weiterentwicklung des CEWS und das dadurch stark gewachsene Informationsangebot haben einen kompletten Relaunch der bestehenden CEWS-Homepage erforderlich gemacht.
Der neue CEWS-Internetauftritt ist in seiner Funktionalität erheblich erweitert worden. Sie erhalten einen deutlich verbesserten Zugang zu allen Themen des CEWS. Die Informationen zu unseren Projekten und unseren Mitarbeiterinnen sind umfassender und detaillierter ausgearbeitet worden. Die neu installierte Suchfunktion ermöglicht Ihnen die Recherche auf der gesamten Website.
Zur Zeit befinden wir uns in der Endredaktion unseres neuen Internetauftritts. Die Aktualität der bestehenden Seite ist daher gegenwärtig etwas eingeschränkt.
Wir bitten Sie dafür um Verständnis!
Die neue CEWS-Homepage wird über die Ihnen bereits bekannte URL: http://www.cews.org errreichbar sein.
Konferenzdokumentation - Neuerscheinung cews.publik. no14
Die generativen Entscheidungen des wissenschaftlichen Personals an Hochschulen und der Zusammenhang zwischen deren konkreten Beschäftigungsbedingungen und Elternschaft waren Gegenstand einer Tagung, die am 5./6. Oktober 2009 im Wissenschaftszentrum Bonn stattgefunden hat. Die Thematik der Tagung ist auf große Resonanz gestoßen, sowohl hinsichtlich der Anzahl der Teilnehmer/innen als auch in der Presse.
Tagungsdokumentation
Es handelte sich um die gemeinsame Abschlusstagung Forschungsprojekte „Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft“ (GESIS, Bereich CEWS, Bonn) und „Wissen- oder Elternschaft? Kinderlosigkeit und Beschäftigungsbedingungen des wissenschaftlichen Personals an Hochschulen in Deutschland“ (TU-Dortmund). Beide Projekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert im Programm „Frauen an die Spitze“ im Rahmen des Förderbereichs „Strategien zur Durchsetzung von Chancengleichheit für Frauen in Bildung und Forschung“.
Bewerbungsfrist wurde vom 31.03.2010 auf den 31.05.2010 verschoben.
Haben Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt die gleichen Chancen? Sind sie unter den Studierenden in Europa in gleicher Weise vertreten? Erreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im gleichen Umfang Führungspositionen? Die Publikation „She Figures 2009“ beantwortet diese Fragen mit europaweit vergleichbaren Daten.
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