Ort: dbb-Forum, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin-Mitte, Datum: 2. Juli (12.00 Uhr - 21.00) bis 3. Juli (09.00 Uhr - 14.00 Uhr)
Online-Anmeldung (Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Online-Anmeldung leider geschlossen).
Einladung (Flyer)
Ziel der Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen der deutschen Gleichstellungspolitik in und für Wissenschafts- und Forschungsorganisationen im Rahmen der Exzellenzinitiative, des Paktes für Forschung und Innovation, des Hochschulpaktes 2020, der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern zu bilanzieren und innovative Handlungsempfehlungen zur Karriereförderung für Frauen im Arbeitsfeld Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Wissenschaftsmanagement, zu geben.
Eröffnet wird die Konferenz mit einem Grundsatzreferat der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Frau Cornelia Quennet-Thielen.
ReferentInnen
· Prof. Dr. Dominique Langevin, Forschungsdirektorin am Centre National de Recherche Scientifique CNRS und
Botschafterin des Europäischen Jahres 2009,
· Prof. Dr. Beate Krais, Technische Universität Darmstadt,
· Prof. Dr. Ada Pellert, Deutsche Universität für Weiterbildung Berlin,
· Dr. Dr. Guido Strunk, Wirtschaftsuniversität Wien,
· Prof. Dr. Ute Klammer, Universität Duisburg-Essen,
· Prof. Dr. Brigitte Liebig, Schweizerischer Nationalfonds.
Am Abend des 2. Juli 2009 werden im Rahmen der Konferenz die diesjährigen Stipendiatinnen des Unesco-L'Oréal-Förderprogramms in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung vorgestellt.
Am zweiten Veranstaltungstag richten sich ein Impulsreferat, parallele Workshops und eine abschließende Publikumsdiskussion in erster Linie an LeiterInnen und MitarbeiterInnen von Projekten, die im Rahmen der BMBF-Förderlinie "Frauen an die Spitze" gefördert werden, aber auch an das Fachpublikum der Konferenz. Hier steht im Vordergrund, die zukünftigen Forschungsdesiderate zur Situation von Frauen in Wissenschaft und Forschung zu definieren.
Die Konferenz bietet Gelegenheit zum intensiven Austausch zwischen hochrangigen Entscheidungstragenden von Wissenschafts- und Forschungsorganisationen, AkteurInnen der Gleichstellungspolitik und FachwissenschaftlerInnen.
Im Vorfeld der Konferenz findet am 2. Juli 2009 von 10:30-12:00 Uhr unter dem Titel »Auf der Suche nach wissenschaftlicher Exzellenz« die englischsprachige Präsentation des Abschlussberichts der »EU Expert Group on Gender and Excellence 2009« statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Bei Interesse an dieser Veranstaltung können Sie Ihre Teilnahme im Rahmen Ihrer Online-Registrierung zur Konferenz anmelden.
Anmeldung
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 26. Juni 2009 über unsere Online-Registrierung an.
Kinderbetreuung
Es wird eine professionelle Kinderbetreuung in den Räumen des dbb forum organisiert. Wir bitten Sie, Ihren Bedarf sowie Anzahl und Alter der Kinder im Rahmen der Online-Registrierung verbindlich anzumelden.
Hotelkontingente
Wir haben in einigen Hotels Konferenzkontingente gebucht, die Sie unter dem Stichwort CEWS abrufen können. Eine Liste der Kontingenthotels sowie weitere Hotelempfehlungen finden Sie in der Hotelliste.
Kontakt
Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Delia Lemke
con gressa GmbH
Hannoversche Straße 18, 10115 Berlin-Mitte
Tel. : +49 (0)30 - 2849 38 43, Fax +49 (0)30 - 2849 38 50
lemke@congressa.de
Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Jana Girlich
GESIS
Abteilung Fachinformation
Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS
Dreizehnmorgenweg 40-42, D-53175 Bonn
Tel: +49 (0) 228 2281 -525, Fax: +49 (0) 228 2281 -550
jana.girlich@gesis.org
EPWS Annual Conference 2009, Brussels, 25-26 June 2009
The European Platform of Women Scientists EPWS cordially invites you to its Annual Conference 2009 “Scientific Culture, Communication, Gender – An Innovative Challenge for Women Scientists”, organised in collaboration with Belgian Women in Science - BeWiSe, in Brussels, Belgium, on 25-26 June 2009.
The conference aims at informing about core issues of scientific culture and communication and equipping participants with basic knowledge regarding their implementation in the running of networks. To this regard two training seminars on “Management of Networks” and “Access to Funding” will be offered. The goal is to provide an overview on the variety of communication skills and tools in science and research, including the management of networks; to encourage women scientists to join the – so far male dominated – ranks of those active in the field; to actively communicate and promote their research results using their specific communication abilities and making full use of their potential in this respect.
A special visit to the Royal Belgian Institute of Natural Sciences (RBINS), the Museum, in Brussels where a particular path of the most fascinating scientific stories will be delivered, including an introduction on how modern museums communicate science to the public and the young generation and the possibility to hands-on scientific experiences, will provide a concrete example of science communication to the participants.
The conference will be a lively market place of networks, ideas, and partnerships. Participants will have the opportunity to present their work both through participating in topical seminars and through a poster exhibition highlighting research conducted at EU level. Please find the preliminary programme in attachment.
The deadline for registration is 7 May 2009.
More information on conference registration, the seminars and the submission of posters.
Preliminary programme
EPWS-Info
Veranstaltungsort: Venue: Amazone, Rue du Méridien 10, 1210 Brussels
Forschungsergebnisse und Konsequenzen
Die generativen Entscheidungen des wissenschaftlichen Personals an Hochschulen und der Zusammenhang zwischen deren konkreten Beschäftigungsbedingungen und Elternschaft sind Gegenstand einer Tagung, die am 5./6. Oktober 2009 im Wissenschaftszentrum Bonn stattfindet. Es handelt sich um die gemeinsame Abschlusstagung der zwei thematisch eng verbundenen empirischen Forschungsprojekte „Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft“ (GESIS, Bereich CEWS, Bonn) und „Wissen- oder Elternschaft? Kinderlosigkeit und Beschäftigungsbedingungen des wissenschaftlichen Personals an Hochschulen in Deutschland“ (TU-Dortmund). Beide Projekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert im Programm „Frauen an die Spitze“ im Rahmen des Förderbereichs „Strategien zur Durchsetzung von Chancengleichheit für Frauen in Bildung und Forschung“.
Seit dem ersten Erscheinen 2003 hat sich das Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten des GESIS Arbeitsbereichs CEWS -Kompetenzzentrum für Frauen in Wissenschaft und Forschung als ein Instrument der Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen etabliert. Zielsetzung ist, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren kontinuierlich zu vergleichen. Die regelmäßige Veröffentlichung des Ranking im Abstand von zwei Jahren macht zusätzlich Veränderungen und Trends sichtbar.
Frauen sind in den meisten Ländern des Europäischen Forschungsraumes (ERA) in wissenschaftlichen Führungspositionen und Entscheidungsgremien nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Damit liegt ein großes Potenzial brach, auf das heute keine Gesellschaft verzichten kann. Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben daher einen hohen Nachholbedarf, um die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern in wissenschaftlichen Berufen zu verbessern. Der fünfte Band der Reihe cews.Beiträge Frauen in Wissenschaft und Forschung, Encouragement to Advance – Supporting Women in European Science Careers stellt fünf Projekte vor, die europäische Perspektiven für Wissenschaftlerinnen eröffneten.
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